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N - 13

Mensch und Gesellschaft



Moral – Verhalten der Jugend und der älteren Menschen, Erziehung in der Familien


Bist du in den 50., 60. oder 70. Jahren aufgewachsen…? Wie konntest du es ÜBERHAUPT überleben?


Autos hatten keine Gurte, keine Kopfstützen und KEIN Airbag. Auf dem Fond war ein HUMOR und nicht gefährlich. Babybetten und Spielzeuge war bunt und mit giftigen Lacken bestrichen. Keine Kindersicherungen existierten auf den Tischladen, den Wagentüren, den Dosen mit Medikamenten und auf den chemischen Putzmitteln. Auf dem Fahrrad fuhr man OHNE einen Helm. Wir tranken das Wasser aus den Gartenschläuchen und nicht das Mineralwasser aus sterilen Flaschen. Wir bauten Motorkarren. Und die von uns, die das Glück hatten, dass sie beim Haus eine Asphaltstraße hatten, versuchten die Geschwindigkeitsrekorde zu brechen… um dann eventuell auf der Mitte der Straße festzustellen, dass sie die Bremsen vergessen hatten… …nach einigen Unfällen war auch dieses Problem – meistens – gelöst. Wir sollten nur mit einem Vorbehalt raus gehen – dass wir , wenns Dunkle wird ja wieder zu Hause sein sollen. Handys existierten nicht… niemand wusste, wo wir sind und was wir machen… UNGLAUBLICH! Der Schulunterricht war nur vormittags und fürs Mittagsessen waren wir zu Hause. Wir hätten Blutergüssen und abgeschürfte Knie, gebrochene Gebeine und manchmal auch ausgebrochene Zähne, aber niemand, niemand war jemand wegen dem schuld – wenn auch es zu Differenzen und Balgereien kam. NIEMAND WAR SCHULD, NUR WIR SELBST!


Wir aßen Süßigkeiten, Brot mit Butter, wir tranken Getränke mit wirklichem Zucker und niemals hatten wir Problemen mit dem Übergewicht, weil wir immer RAUS, in die BEWEGUNG und das AKTIVE sind! Zu Fünft oder sechst teilte es uns über eine Limonade… wir tranken aus dem gleichen Glass… und niemand erkrankte oder starb daran. Wir hatten keine Playstations, Nintendos 64, Videospiele, 99 Fernsehkanäle, Videos Dolby Surround, Computers, Handys oder Internet… WIR HATTEN FREUNDE! Wir durften raus unsere Freunde besuchen, obwohl sie einige Kilometern weit wohnten. Wir durften an die Tür klopfen oder auch ohne das Klopfen ins Haus eintreten und mit ihnen spielen. Ja. Raus, in der gefährlichen Welt! UND GANZ ALLEIN!


Unbeantwortete Fragen bleiben: Wie konnten wir das alles ÜBERLEBEN? Und vor allem: Wie konnten wir bei dem unsere PERSONALITÄT entwickeln? Es ist möglich, Jugend und Kindern werden sagen, dass es langweilig war… aber sag mal: WAREN WIR NICHT GLÜCKLICH???


Pflichten und Rechte im Alltag, Treffen, Besuche (Grunde, Zeit, Gesprächsthemen, Gastfreundlichkeiten)


Warum trifft man Leute, wenn solche Unterscheide zwischen ihnen ist? Weil die Leute ihre Familie – ihre Oma, Opa, Eltern oder Kindern sehen wollen und ein wenig übers Leben plaudern. Niemals wollen die Großeltern mit neuer Technologie in Kontakt kommen, weil sie sie nicht verstehen.


 



20.12.2008 20:25:59 | Autor: Tom Lery | stálý odkaz

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